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Interne Kommunikation sind Überstunden

Nach einem langen Meetingtag treffen Sie in der Küche auf einen Kollegen und besprechen fast nebenbei innerhalb von wenigen Minuten all das, was bei der Besprechung vorhin nicht geschafft wurde. Kennen Sie das?

 

Am 5. November fand in der ESCP (https://www.escpeurope.eu/) für alle Partner für Berlin (https://www.berlin-partner.de/) ein exklusiver Workshop zum Thema Digital Leadership und Mitarbeiterkommunikation statt. Der Workshop wurde von Romy Ertl, Head of Communication BMW Plant Berlin, und Karsten Kossatz, Geschäftsführer von PLAIN BERLIN, geleitet. Ziel war es Impulse für zeitgemäße Mitarbeiterkommunikation zu setzen.

„Wir müssen digitaler werden!“, schappt der Chef eines mittelständischen Unternehmens auf und kommuniziert vortan nur noch in einer Whatsapp-Gruppe mit seinen Mitarbeitern. Viele finden das taktlos und unpassend und treten aus der Gruppe aus. Was hier passiert, kommt in vielen Betrieben vor: Es mangelt an einer Kommunikationsstrategie für die interne Kommunikation. Die meisten Firmen geben viel Geld für eine Brand-Strategie, Digital-Strategie oder Marketing-Strategie aus, doch oft bleibt davon die interne Kommunikation unbeachtet. „Gute Markenführung muss auch die interne Kommunikation als essenziellen Bestandteil ansehen, denn die Mitarbeiter sind für jede Firma ein großer, wenn nicht DER große Wert.“ Gerade in der Zeit des „War of Talents“ ist es wichtig eine gute Mitarbeiterzufriedenheit und damit für die Transformation Rückenwind aus der Belegschaft zu bekommen. Wenn eine Marke persönlich und ehrlich mit ihren Kunden kommuniziert, weil es die zentralen Markenwerte sind, so sind diese Werte ebenso wichtig in der Kommunikation mit den Mitarbeitern.

Digital oder direkt?

Ob Sie Mitarbeiter im direkten Gespräch erreichen oder auf eine digitale Lösung zurückgreifen, muss sorgfältig entschieden werden. Wer glaubt, dass ‚digital‘ die Lösung für alles ist, ist auf dem Holzweg. Mittlerweile gibt es zwar großartige Tools für die digitale Mitarbeiterkommunikation, jedoch sollte in einer Strategie für die interne Kommunikation ganz genau deren Funktion im Kommunikationsprozess definiert werden.

‚Form follows function‘ sollte die klare Devise bei der Wahl des Kommunikationskanals sein.

Fazit

Digital Leadership ist eine wichtige Ergänzung, aber eben eine Ergänzung und kein Ersatz.

Es sollte im Unternehmen eine Strategie für interne Kommunikation geben.

Auch in internen Kapazitätskalkulationen sollte die Zeit, die für Mitarbeiterkommunikation aufgewendet wird, eingeplant werden.